Auf dem brasilianischen Markt für Hausrenovierung und Bauwesen wächst die Nachfrage nach Metalltürrahmen rasant. Ob Wohn- oder Gewerbebau – die Kunden stellen höhere Ansprüche denn je an Aussehen, Präzision und Stabilität der Türrahmen. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, überdenken immer mehr brasilianische Hersteller traditionelle Biegeverfahren und integrieren Nutfräsmaschinen als Schlüsselkomponenten in ihre Produktionslinien.
Dieser Artikel schildert die Erfahrungen und Vorteile eines unserer Kunden aus São Paulo, Brasilien, von der ersten Begegnung mit Nutfräsmaschinen bis hin zur endgültigen Einführung der Geräte.
Dieser brasilianische Kunde produziert hauptsächlich Türrahmen aus Edelstahl und verzinktem Blech und weist eine stabile Jahresproduktion auf. Allerdings steht er auch vor den typischen Herausforderungen der Türrahmenindustrie:
Die Türrahmenkonstruktion besteht hauptsächlich aus geraden Linien und rechten Winkeln, und die optischen Linien müssen klar und deutlich sein.
Bei herkömmlichen Biegeverfahren entstehen oft übermäßig große Radiuswinkel, wodurch die Kanten des Türrahmens „stumpf“ und „abgerundet“ wirken, insbesondere in Kombination mit Wanddekorationen, was zu einem weniger raffinierten Erscheinungsbild führt.
Türrahmen bestehen typischerweise aus dünnem Material, was beim Biegen oft zu folgenden Problemen führt:
• Einbuchtungen
·Lokale Faltenbildung
·Leichte Verdrehung
Diese Mängel werden bei der Montage der fertigen Produkte verstärkt, was zu Nacharbeiten führt.
Türrahmen werden in Chargen gefertigt, und jede Abweichung im Biegewinkel könnte dazu führen, dass die gesamte Charge blockiert oder ungleichmäßige Montagespalte aufweist, was die Projektabwicklung beeinträchtigt.
Diese Probleme ließen sie erkennen, dass die traditionelle Biegetechnik den ständig steigenden Marktanforderungen nicht mehr gerecht werden konnte.
Auf einer südamerikanischen Baustoffmesse sahen sie zum ersten Mal Türrahmenmuster mit Nuten.
Die scharfen Kanten, die sauberen Kurven und die gleichmäßigen Abmessungen erregten sofort ihre Aufmerksamkeit.
Kurz darauf nahmen sie Kontakt mit uns auf und kamen mit Mustern und Zeichnungen zu uns ins Werk, um ausführliche Gespräche zu führen.
Zu ihren Hauptanliegen gehören:
• Ist der Biegewinkel nach dem Einstechen gerade genug?
• Würden sich lange Teile während des Nutvorgangs verschieben?
• Ist es im Langzeitbetrieb stabil?
• Ist es für ihr hohes tägliches Bestellvolumen geeignet?
Nach Prüfung der Produktstruktur und der Materialspezifikationen empfahlen wir eine Vertikalnutmaschine, die sich ideal für lange Profile und typische Türrahmengeometrien eignet.
Nach Erhalt der Maschine und einem 7-tägigen Probebetrieb gaben sie ein sehr eindeutiges Feedback: Die Nutmaschine hob die Qualität ihrer Türrahmen auf ein neues Niveau.
Nach dem Einrillen ist der Biegeradius nahezu unsichtbar.
Kanten werden zu:
· Gerade
· Scharf
· Glatt
Nach der Montage wirken die Türrahmen deutlich hochwertiger und eleganter.
Dies war die Verbesserung, die sie am meisten schätzten.
Da die Nutung den Biegewiderstand verringert, biegen sich ihre dünnen 0,8–1,2 mm Materialien nun:
• Ohne Markierungen
• Ohne Falten
• Ohne Verdrehen
Auch neue Anwender können stabile, qualitativ hochwertige Ergebnisse erzielen.
Eine stabile Rillentiefe bedeutet stabile Biegewinkel.
Infolge:
• Montageprobleme gingen stark zurück
• Die Nacharbeitsquote sank von 12 % auf unter 3 %
Die Kombination aus Nuten und Biegen ermöglichte es ihnen, ihren Arbeitsablauf zu optimieren.
Bei komplexen Türrahmenprofilen reduzierte es sogar die Anzahl der Arbeitsschritte und sparte Produktionszeit.
Nach der Einführung der Nutmaschine führte das Managementteam mehrere Kostenbewertungen durch.
Die Ergebnisse übertrafen ihre Erwartungen:
·Materialeinsparung: Präziseres Biegen bedeutet weniger benötigte Zugabe.
·Geringere Nacharbeitsquote: Weniger Arbeitsaufwand und weniger Zeitverlust
·Reduzierter Schweißaufwand: Viele Profile können heute durch Biegen statt durch Schweißen hergestellt werden.
Letztendlich hat sich die Maschine in weniger als einem Jahr amortisiert.
Ihr Kommentar war unvergesslich:„Die Nutmaschine ist keine Kostenstelle – sie ist eine Fähigkeit.“
Der Markt für Türrahmen in Brasilien ist hart umkämpft, und die optische Qualität ist für die Endkunden zu einem entscheidenden Faktor geworden.
Die Nuttechnologie bietet klare Vorteile:
• Schärfere, definiertere Kanten
• Keine Verformung bei dünnen Materialien
• Bessere Chargenstabilität
• Imageverbesserung der Lieferkette
Aus diesem Grund stellen immer mehr brasilianische Türrahmenhersteller auf die Nut- und Federtechnik um.
Wenn Sie Türrahmen, Schränke, Zierleisten oder andere Produkte herstellen, die auf präzises geradliniges Biegen angewiesen sind, können wir Ihnen bei der Bewertung Ihrer Materialien, Abmessungen und Auftragsstruktur helfen, um die richtige Nutlösung für Ihre Fabrik zu empfehlen.
Lassen Sie Ihre E -Mail -Adresse und -anforderungen, unser professionelles Verkaufsteam wird die am besten geeignete Lösung für Sie entwickeln.
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