Im Bereich der hochwertigen Blechbearbeitung bestimmen die Anforderungen an die Biegerundungen (R-Winkel) oft direkt die endgültige Oberflächenbeschaffenheit des Produkts, insbesondere in Branchen wie Aufzugsverkleidung, Präzisionsgehäuse, Vitrinen, Türpaneele und Fassaden. Viele Betriebe setzen zur Verbesserung der Biegegenauigkeit auf modernere Biegemaschinen, stellen aber dennoch fest, dass die Biegerundungen einiger Produkte nicht den Kundenanforderungen entsprechen – insbesondere bei Teilen, die einen „rechtwinkligen Effekt, scharfe Kanten und nahezu keine abgerundeten Ecken“ erfordern.
Das Problem liegt oft nicht an der Biegemaschine, sondern an der Verarbeitungsmethode:
Für Produkte mit strengen R-WinkelAnforderungen, "GDacheindeckung + bDas "Ende" ist oft dem traditionellen Single weit überlegen. BEnde.
Im Folgenden wird dies aus der Perspektive der Verarbeitungsprinzipien und der praktischen Anwendungen erläutert.
Traditionelle Biegeverfahren (ob Torsion, elektrohydraulisch oder rein elektrisch) unterliegen folgenden technischen Einschränkungen:
Metall federt nach dem Biegen automatisch zurück, bildet einen größeren Winkel und eine natürliche, abgerundete Ecke an der Biegestelle. Egal wie präzise die Biegemaschine ist, sie kann diesen Prozess nicht vollständig unterdrücken.
Je größer die untere Form, desto größer der R-Wert; der Unterschied besteht jedoch selbst bei Verwendung einer sehr kleinen V-Nut:
Abgerundete Ecken sind noch sichtbar
Die Außenseite des Werkstücks ist leicht zu beschädigen.
Dicke Platten neigen zu Rissen.
Dadurch wird es schwierig, bei einer einzigen Biegung "Präzision", "Aussehen" und "Festigkeit" in Einklang zu bringen.
Edelstahlbleche mit einer Dicke von 0,8–1,2 mm erfordern oft scharfe Kanten, aber wenn das Material beim Biegen zu dünn ist, R-Winkelist immer noch offensichtlich und lässt sich leicht verdrehen und verformen.
Wird die Faltlinie mit einer Nutmaschine vorbehandelt, ändert sich der Biegeeffekt deutlich:
Beim Nuten wird ein Teil der Materialdicke entlang der Biegelinie entfernt, wodurch sich das Blechmaterial leichter an die gekrümmte Oberfläche der Form an der Biegelinie anpasst. Dies führt zu konzentrierteren Falten und einer gleichmäßigeren Spannungsverteilung.
Der Effekt nach dem Biegen ist üblicherweise:
Der R-Winkel verschwindet fast.
Scharfe und saubere Biegekanten
Optisch nähert es sich einem perfekten 90°-Winkel an.
Die nach dem Einstechen verbleibende Materialstärke ist sehr gering, und das Rückfederungsverhalten wird nahezu vollständig eliminiert, wodurch es einfacher wird, die Genauigkeitsanforderung von ±0,3° nach dem Biegen zu erfüllen.
3) Schonender für Blech – keine Oberflächenspuren, keine Faltenbildung
Durch das Einkerben wird die Biegekraft verringert, wodurch dünne Bleche weniger anfällig für Folgendes werden:
Vertiefungen hinterlassen
Oberflächenkratzer
Falten oder Verformung
Dies verbesserte das Erscheinungsbild des Produkts erheblich.
Spiegelpaneele sind besonders anfällig für Biegespuren. Durch die Nuten lassen sich beim Biegen elegante, gerade Kanten beibehalten, wodurch das Paneel eine hochwertigere Anmutung erhält.
2) Architektonische Gestaltung: Innen- und Außenecken müssen „scharf und deutlich“ sein.
Bei Aluminium-Vorhangfassadenpaneelen, Türrahmenleisten usw. ist es üblicherweise erforderlich, dass die Kanten ohne abgerundete Ecken gefaltet werden, da dies den Gesamteindruck beeinträchtigt.
3) Präzisionsgerätegehäuse: Streben nach einem nahtlosen optischen Erscheinungsbild
Serverschränke, Gehäuse für automatisierte Geräte und ähnliches erfordern möglichst scharfe Kanten, um kompakter und eleganter zu wirken.
In solchen Fällen reicht eine einfache Biegung nicht aus, und das Einstechen von Nuten wird fast schon zum Standardverfahren.
Die Fehlerrate sank deutlich.
Einheitlicheres Erscheinungsbild
Die Kundenbeschwerden gingen zurück
Hochwertige Aufträge lassen sich leichter an die Standards anpassen.
Verbesserung des Gesamtimages des Werks
Bei gleicher Ausstattung verfügen Fabriken, die Nuten herstellen können, über eine deutlich höhere Auftragskapazität als Fabriken, die nur Biegen durchführen können.
Bei Produkten mit strengen Anforderungen an den R-Winkel gibt es stets eine technische Grenze für die Biegemöglichkeit in einem Arbeitsgang. Die Nuttechnologie hingegen hebt diese Grenze an und ermöglicht so ein Biegen, das von „machbar“ zu „perfekt“ wird.
Wenn Sie das Erscheinungsbild Ihrer Produkte verbessern, die Biegegenauigkeit erhöhen oder in einen höherwertigen Markt einsteigen möchten, ist eine Nutmaschine ein wichtiges Ausrüstungsteil, dessen Anschaffung sich lohnt.
Benötigen Sie weitere Informationen zur Anwendung von Nuten an Ihren Produkten? Dann lassen Sie es mich gerne wissen. Ich kann Ihnen basierend auf Ihrer Branche, dem Blechmaterial und Ihren Zeichnungen eine professionellere Beratung bieten.
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